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Event Pics - Rock Night mit live wire und Bad Ass Romance (04.08.22)

Rock Night mit live wire und Bad Ass Romance (04.08.22)

Auf dem durchaus riesigen Areal des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfestes, welches in drei Wochen in Pratteln über die Bühne gehen wird, gibt es in Richtung Frenkendorf einen Ort extra für Events, mit einer kleinen Bühne und allerlei Sitz- und Essgelegenheiten. Dort fand am letzten Donnerstag eine Rocknacht statt, die trotz der Tatsache, dass es eigentlich mitten in der Woche ist, recht gut besucht wurde.

Kurz vor Acht stehen mit Bad Ass Romance ein vier Musiker auf der Bühne, die allesamt schon langjährige Bühnenerfahrung mitbringen. Und mit Fernande von Arb ist auch gleich der Komponist der Mehrheit der gespielten Lieder dabei. Somit kann also nicht wirklich von einer Coverband gesprochen werden, was die Künstler offenbar zum Schmunzeln brachte. Mehrheitlich sind es Lieder von Krokus, aber auch andere Klassiker aus den 70er- und 80er-Jahren, die perfekt und mit viel Hingabe gespielt wurden. Und natürlich wurde die Band auch dieses Mal nicht von der Bühne gelassen, bevor nicht Bedside Radio gespielt wurde. Auch wenn es keine neueren Songs sind die gespielt wurden, ein absolut tolles Rock-Konzert war es allemal.

Danach wurde die Bühne komplett leer geräumt rsp. es wurde Platz gemacht für live wire. Die Band betrat pünktlich um 9 Uhr herum die Bühne und legte gewohnt routiniert los. Doch halt, wer steht denn da an der Gitarre? Stamm-Gitarrist Cello musst den Auftritt äussest kurzfristig absagen und im Normalfäll wäre das gleich das Aus des ganzen Abends geworden. Doch die Band ist lange im Geschäft  und äusserst gut vernetzt und konnte so mit Rushi Rothen, den Leadgitarristen von Whole lotta DC aus Burgdorf den idealen Ersatz für den Job an der Gitarre finden, die die Lieder selber aus dem Effeff kannte. Lustig daran ist, dass zwei weitere Musiker von Whole Lotta DC auch schon bei Bad Ass Romance auf der Bühne standen. Über eine live wire Show braucht man eigentlicht nicht gross was sagen. Routiniert und musikalisch sehr nah am Original wird ein Klassiker nach dem Anderen aus den Boxen gehauen. Und dass sehr viele AC/DC-Fans im Publikum waren, konnte man unschwer auch daran sehen, dass die Songs alle mitgesungen wurden und die Anwesenden ganz schön abgingen. Es war ein Wechselspiel zwischen Publikum und Band, in dem sich beide Seiten immer mehr hochpushten. So war die fünf Musiker am Ende des Gigs genauso begeistert, wie die Zuschauer.

Setlist live wire: Back in Black, Hell aint‘ a Bad Place to be, Thunderstruck, Bad Boy Boogie, Stiff upper Lip, Sin City, Shoot to Thrill, You shook me all night long, T.N.T., Shot down in Flames, Hells Bells, High Voltage, Whole lotta Rosie, The Jack, Let there be Rock, Zugaben: Highway to Hell, For Those about to Rock.

Text & Bilder Martin Rahn

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