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Loudness erstmals in der Schweiz – im Frauenfelder Eisenwerk
Title:
Loudness erstmals in der Schweiz – im Frauenfelder Eisenwerk
When:
16.04.2020 19.00 h
Where:
Eisenwerk - Frauenfeld
Category:
Metal

Description

Loudness erstmals in der Schweiz – im Frauenfelder Eisenwerk

Loudness sind die wohl einzige, ernstzunehmende Japanische Heavy Metal Band, die es geschafft haben, auch in Amerika und Europa Fuss zu fassen. Nun kommen sie also für ein allererstes Konzert zu uns in die Schweiz.

Hervorgegangen waren Loudness 1981, als sich deren Gründungsmitglieder nach härter Musik sehnten, als sie bisher gemacht hatten.  Das Debüt „The Birthday Eve“ erschien bereits im ersten Jahr, war jedoch auf japanisch eingesungen und konnte daher nur erst mal die lokale Rock-Szene aufmischen. Das erste Konzert mit 3000 Zuschauern war denn innert kürzester Zeit ausverkauft. In dieser frühen Zeit war die Band äusserst kreativ und produktiv und nahm in den ersten drei Jahren 4 Alben und eine Live-Scheib auf. 1984 war die Band auch bereits ein erstes mal in Europa unterwegs – nur eben nicht bei uns. Auf dem fünften Album „Thunder in the East“ sangen sie dann zum ersten mal durchgehend Englisch und die Scheibe landete prompt auf dem 4. Platz der US-Charts. Da sich dieser Erfolg nicht wiederholen lies, wurde Sänger Niihara durch einen Amerikaner ersetzt. Dennoch zog sich die Band auf den heimischen Markt zurück und so wurde es im Rest der Welt ruhiger um sie. 1992 stiegen sowohl der Sänger wie auch der Bassist aus und die Band vollzog einen Stilwechsel. Das daraus resultierende und selbstbetitelte Album war lustigerweise das erfolgreichste der Band und gelangte auf Platz2 der heimischen Charts. Danach wieder grosses Sesselrücken und dennoch erschienen regelmässig Alben.  2001 gelang das Kunststück, dass sich alle Gründungsmitglieder wieder zusammenfanden, es wurde ein Top 20-Album aufgenommen und auch die zugehörige Tournee war sehr erfolgreich. 2006 tourten Loudness erstmals wieder in den USA. 2008 dann der Tod des Drummers Higuchi, der den Kampf gegen den Krebs verlor. Sein Nachfolger Suzuki ist im jetzigen Line-up das einzige Mitglied, dass nicht schon 1981 dabei war. 2016 waren Loudness zu Gast in Wacken.  Nach über zwei Dutzend Alben bis heute ist „Rise to Glory“ 2018 das bisher letzte Album der Band.

Mit dabei in Frauenfeld ist Grey Attack aus Aachen. Die Band gibt es seit 2013 und sie haben bisher 2 Alben, je nach Quelle aber auch schon mehr herausgebracht. Ja, die Medien haben sie offenbar nicht gerne, denn überall liest man etwas anders. Musikalisch ist hier eher Hardrock angesagt denn Metal.

Was Euch aber auch noch erwartet ist die Band tHOLA. Die Jungs stammen aus dem deutschsprach-igen Teil des Wallis und ist momentan dabei, ein neues Album einzutrümmern.  Bisher hat die Band aber schon zwei Veröffentlichungen zu Buche stehen, wobei die erste Scheibe „Wolfburn“ auf CD erhältlich  ist (oder war) und das zweite Album „Stalking Tender Prey“ nur als Download zu haben ist. Auf jeden Fall ist tHOLA eine äusserst sympathische Truppe und eigentlich alleine schon die Reise wert.

Datum:                                Donnerstag, 16. April 2020

Ort:                                      Eisenwerk, Frauenfeld

Türen:                                 19.00

Konzert:                              ab 19.30

Tickets:                               CHF 35.00 (VVK via Starticket)

Organisation:                    Eisenwerk

Quellen:                             Wikipedia, Metal Archives, Facebook

Text:                                   Martin Rahn

Venue

Venue:
Eisenwerk   -   Website
Street:
Industriestrasse 23
ZIP:
8500
City:
Frauenfeld
Country:
Country: ch

Description

Früher eine Schraubenfabrik, ist das Eisenwerk heute ein Kulturzentrum, das neben einem regen Kulturbetrieb auch Gewerbe und Wohnungen beherbergt.

Konzertbetrieb, Theater, Kunstraum – kulturelle Vielfalt unter einem Dach. Ein Restaurant mit schönster Gartenwirtschaft lädt zum Bleiben ein.
Daneben haben hier Schreiner, Architekten, Coiffeure und Maltherapeutinnen ihre Arbeitsstätten und rund 35 Leute fanden gar eine permanente Bleibe im Gebäudekomplex mit Industriecharme. Ausserdem sind auch einige Musikproberäume im Eisenwerk zu finden.

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