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Die Toten Hosen am 11.7.2020 im Hallenstadion Zürich
Title:
Die Toten Hosen am 11.7.2020 im Hallenstadion Zürich
When:
11.07.2020 20.00 h
Where:
Hallenstadion Zürich - Zürich
Category:
Punk Rock
Tickets:
Hier über uns!

Description

Ein Riesenevent wird am Freitag, dem 10.7.2020 im Hallenstadion Zürich über die Bühne gehen! Die Toten Hosen beehren die Schweiz im Rahmen ihrer „Alles ohne Strom-Tour“. Und da das Konzert natürlich längst schon ausverkauft ist, gibt es gleich noch eins obendrauf. Und zwar am Samstag 11.7.2020 - ebenfalls im Hallenstadion. Noch gibt es für den 11.7.2020 Tickets ab Chf 77.90. Ein Zuwarten mit dem Kauf empfiehlt sich bei den Hosen allerdings nicht... Deshalb los: hol dir dein Ticket via den Link oben. 

Die Toten Hosen beglückten ihre Schweizer Fans die letzten Jahre vor allem draussen in der Natour (sorry, der musste sein). Egal ob als Headliner am Open Air St. Gallen, in Gampel oder auf ihrer eigenen Tour in Luzern, immer war es nass bis saunass. Ich wage die Prognose, dass wir am 10. und 11.7.20 30Grad Celsisus am Schatten haben werden, denn die Hosen sind dann ja unter Dach ;-) Die Band wird  ihre Hits aus 38 Jahren Bandgeschichte im Gepäck haben und dies in einer Akustikversion. Nicht umsonst heisst ihre neue Scheibe „Alles Ohne Strom“ (2019). Nach ihrem unplugged Grosserfolg im Wiener Burgtheater (2005) hat die Band wieder einmal Lust auf leisere Töne.   

Die Toten Hosen steuern langsam aber sicher in Richtung 40-Jahre-Jubiläum und sind gefragter denn je. Wer sich ausführlich über 38 Jahre Tote Hosen informieren möchte, dem sei die Webseite der Band empfohlen. Wers lieber kurz hat: Die Toten Hosen sind unglaublich, hoffentlich habt ihr Tickets! Und für alle, die es gerne mittelgenau haben unternahm ich den Versuch, den Werdegang  der Hosen zusammenzufassen. Es schaut zwar nicht nach Zusammenfassung aus, aber ich kann euch versichern 38 Jahre Bandgeschichte sind im Original noch sehr viel länger. 

80er Jahre
Die Band wurde 1982 in Düsseldorf gegründet. Der grösste Teil der Gründungsmitglieder ist noch heute dabei: Campino, Kuddel, Andi und Breiti. Das musikalische Können zur Gründungszeit wird von Campino in der offiziellen Biografie in etwa so beschrieben: „Keiner von uns konnte spielen. Andi hatte nur zwei Seiten auf dem Bass, und das Schlagzeug hatte keine Toms. Die erste Deutschlandtour verlief entsprechend chaotisch: kaputte Anlagen, Mikrofone und Boxen, keine Gage, keine Schlafplätze.“ Das hielt die jungen Wilden aber keineswegs von ihrem Tun ab. Beflügelt von den ersten bescheidenen Erfolgen produzierten Die Toten Hosen im zweiten Jahr ihres Bestehens ihre erste LP und machten mit dem Videodreh zu „Bommerlunder“ von sich reden, dessen Resultat nie im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gezeigt werden durfte, und eine Neuweihung der Kirche, in der gedreht wurde, nach sich zog. Und auch sonst gaben sie nicht allzuviel auf „gute Manieren“. Sie legten sich mit ihrer Plattenfirma EMI an , tourten unter dem Motto „Ficken, Bumsen, Blasen“ und handelten sich Auftrittsverbote, Schlägereien an Konzerten und anderen Ärger (zum Beispitel mit Heino) ein. 1987 feierte die Band unter dem Pseudonym „Die Roten Rosen“  ihren ersten Charterfolg. Beflügelt vom unerwarteten Errfolg, veröffentlichten sie sogleich ihre erste Live-Platte „Bis zum bitteren Ende“. 1988 standen die Hosen für ein halbes Jahr auf der Bühne des Bonner Schaupielhauses, wo sie bei der Bühnenumsetzung von „Clockwork Orange“ mit von Partie waren. Ihre daraus resultierende LP, die zum grössten Teil aus der Bühnenmusik bestand, gilt als kommerzieller Durchbruch der Gruppe. Nach dem Popularitätschub, den „Alex“ verursacht hatte, ging es wieder auf Tour, wobei die Hallen langsam aber sicher grösser wurden. Zum Jahresende (1989) wurde „Auf dem Kreuzzug ins Glück“ eingespielt, der erste Nummer-Eins-Hit der Hosen. Die zugehörige Tour verschaffte ihnen dann auch endgültig den Status einer ernstzunehmenden Rockband.  

90er Jahre
Nachdem man mit Vollgas gewaltet hatte, und sich Erschöpfung und Müdigkeit breit machte, suchte die Band nach einer frischen, motivierenden Idee. Diese entstand Ende 1990 als die Toten Hosen zum ersten Mal in London einige Shows spielten: „Learning English Lesson One“. Die Band lud die Idole ihrer Jugend ins Studio ein und nahm mit ihnen 23 Coverversionen ihrer Stücke auf. Mit dabei: Joey Ramone, Jonny Thunders, Ronald Biggs und zahlreiche weitere Hauptpakteure des „Punk Rock - Who‘s Who?“. Die Platte wurde auch in Japan, Australien und den USA veröffentlich. Mit den Learning-English-Songs im Gepäck, reiste die Band das halbe 1992 durch die Welt und holte sich ihr altes Live-Feuer wieder. Als sich in Deutschland zunehmend Ausländerfeindlichkeit spürbar machte, traten die Hosen mit „Sascha“ auf den Plan und machten sich mit anderen Musikgrössen wie Herbert Grönemeyer oder Nina Hagen gegen den Ausländerhass stark. 1993 war es wieder an der Zeit, eine selbstgeschriebene Platte auf die Menschheit loszulassen. So verlegte die Band ihr Leben aufs Neue in den Proberaum, um mit „Kauf mich“ wieder aufzutauchen.  Campino über die Entstehung: „Nachdem ich fast drei Jahre keinen Text mehr geschrieben hatte, musste die Scheisse einfach wieder raus.“ Die Tour beinhaltete von der Magical-Mystery-Show vor vier Leuten, bis zum kleinen und mittelgrossen Club und der grossen Stadionshow vor 60‘000 Leuten im Vorprogramm von U2 alles. Obendrauf setzte die Band noch ihr erstes Best-of-Album „Reich & Sexy“. Nachdem sich Die Toten Hosen mit „Learning Englisch - Lesson One“ auch im entfernteren Ausland einen Namen gemacht hatten, legten sie nun eine englische Fassung von „Reich & Sexy“ nach. Auf die zugehörige Tour (200.000 BesucherInnen) folgten weitere Konzerte in Europa, Südamerika, den USA (Vorgruppe von Green Day) und Japan. Nachdem die Hosen bereits 1985 als Schauspieler im Formel-Eins-Film brillierten, kamen sie 1994 zu neuen Fernsehehren - in der 300. Folge von „Tatort“. 1996 erschien „Opium fürs Volk“, welches mit dezidierten Aussagen zu überzeugen wusste. Unerwarteterweise wurde aber das weniger tiefgründige „Zehn kleine Jägermeister“ zum grössten Hit des Albums: die erste Nummer-Eins-Platzierung in den Single-Charts für die Hosen! Ein absoluter Höhepunkt der Bandgeschichte stieg in Buenos Aires: Iggy Pop und die Toten Hosen waren von den Ramones zu ihrem Abschiedskonzert eingeladen worden, und deren Fans versetzten die argentinische Hauptstadt in Ausnahmezustand. Während der „Ewig-währt-am-längsten“-Tour wurde das zweite Live-Album „Im Auftrag des Herrn“ aufgenommen. 1997 erwies sich als Schicksalsjahr für die Hosen. Ihr 1000. Konzert im Düsseldorfer Rheinstadion hätte zur Riesenparty mit 60‘ooo Fans werden sollen, endete aber in einer Tragödie - eine 16jährige Besucherin starb in der Menge. Dieser Unfall stellte die Band auf eine harte Probe. Die fünf Freunde mussten sich erst klar werden darüber ob und wie es weitergehen konnte. Campino widmete dem verunglückten Mädchen das Lied „Alles ist eins“. 1998 erhielt die Band die Chance, auf der Warped-Festival-Tour unter anderem in Australien und Asien zu spielen - vor überschaubaren Menschenmassen. Fernab des Unglücksorts wollten die Hosen herausfinden, ob sie noch noch unverkrampft spielen konnten. Die Single „Pushed Again“ und die Weihnachtsplatte „Wir warten auf‘s Christkind“ der Roten Rosen sind Produkte dieses Jahres. Ende des Jahres 1999 erschien das neue Album „Unsterblich“, der Versuch, die Unbekümmertheit früherer Jahre mit tiefer schürfenden Texten zu paaren. Und erstmals tauchten Elemente aus Klassik, Swing und den Sixties bei den Hosen auf.  

00er Jahre
Ob sich die Hosen ihre 4-Tage/4-Länder-Tour (2000) von japanischen Reisegruppen abgeschaut haben ist nicht bekannt. Auf jeden Fall wird sie ganz schön anstrengend gewesen sein; tagsüber auf den Skipisten und abends an Konzerten in lokalen Clubs. Auch eine neue Runde Magical Mystery-Gigs wurde von den Hosen (unterwegs als „Essen auf Rädern“) in kleineren Räumlichkeiten gespielt. Nach Konzerten in Paraguay, Uruguay und Argentinien, folgte die grosse Unsterblich-Tour, die durch die deutschsprachigen Länder und Ungarn führen sollte. Aufgrund eines Kreuzbandrisses von Campino mussten zahlreiche Konzerte abgesagt werden. Als sich Campino 2001 wieder völlig erholt hatte, hielt die Band nichts mehr davon ab, wieder live aufzutreten. Sie spielten Shows in kleinen Clubs, liessen alte Zeiten mit neuen Wohnzimmergigs aufleben und spielten als Support für AC/DC. Die Toten Hosen hatten bis dato bereits fünf Tourneen in Südamerika bestritten und eine in Mexiko, nun wagten sie sich nach Mittelamerika vor. Bei ihrem Konzert auf Kuba wurde ihnen allerdings nach einer Stunde der Strom abgedreht, da Campinos Showeinlagen den Zuständigen nicht mehr ganz geheuer waren. In Spanien schrieben Die Toten Hosen die Stücke für ihr neues Album „Auswärtsspiel“ und im Wiener Burgtheater traten sie mit Gerhard Polt und den Biermösl Blosn gemeinsam ganz vorweihnächtlich gestimmt auf. 2002 erschien die Scheibe „Auswärtsspiel“ und stieg direkt auf Platz 1 der Deutschen Charts ein. Als logische Konsequenz wurde für ziemlich den Rest des Jahres des 20. Bandjubiläums getourt, was das Zeug hielt. Gekrönt wurde das Jahr mit der Veröffentlichung von „Reich & Sexy II - die fetten Jahre“, dessen Coverfoto vom Fotoküntler Andreas Gursky und seiner Frau Nina Pohl geschossen wurde. Selbstredend posieren die Hosen so knackig nackig wie schon beim Vorläufer. Daneben erschienen die zugehörige DVD „Reich und Sexy II - die fetten Jahre“ und der Bildband „Ewig währt am längsten“. 2003 absolvierten die Hosen das erste Wohnzimmerkonzert in ihrer zweiten Heimat Argentinien und ihr Auftritt in Buenos Aires wurde vom argentinischen „Rolling Stone“ zum Konzert des Jahres gekürt. 2004 wurden die Hosen von einem MTV-Kamerateam begleitet, welches den Rock-Zirkus rund um Musiker dokumentierte. Währenddessen veröffentlichten die Hosen „Friss oder stirb“ (eine Maxi-Single für die Freunde des härteren Hosen-Sounds), tourten mal wieder durch den Osten Europas, spielten an verschiedenen grossen Festivals (Rock am Ring, Rock im Park) und drehten den Video-Clip zur neuen Single „Ich bin die Sehnsucht in dir“. 16 Folgen lang strahlte MTV „Friss oder stirb - Die TV-Show der Toten Hosen“ aus. Im Oktober brachten die Hosen das Album „Zurück zum Glück“ heraus, inklusive „Walkampf“ - dem „Volkslied auf Speed“ (Rolling Stone). Im selben Jahr absolvierten die Hosen den ersten Teil ihrer grossen „Friss oder stirb“-Tour, welcher mit einem Benefitzkonzert zu Gunsten der Opfer der Flutkatasrophe in Südostasien beendet wurde. Der zweite Teil der Tour ging 2005 über zahlreiche Bühnen in 39 Städten. 700 000 Menschen besuchten die Konzerte, viele alteingeschworene Hosenfans aber auch ganz viele junge und sehr junge. Bei den von Bob Geldof initiierten „Live 8“-Benefiz-Konzerten in Berlin und Edinburgh durften die Hosen natürlich auch nicht fehlen. Einen absoluten Höhepunkt in der Bandgeschichte markierte das Unplugged-Konzert im Wiener Burgtheater, dokumentiert auf der CD und DVD „Nur zu Besuch: Die Toten Hosen Unplugged“.  2006 genehmigten sich die Hosen zum ersten Mal in 24 Jahren ein ganzes Jahr Bandpause. Nachdem Campino im Berliner Admiralspalast seine Premiere als Theaterschaupieler feierte (Mackie Messer in der Dreigroschenoper), wurde er 2007 auch noch von Regisseur Wim Wenders mit der Hauptrolle im Film „The Palermo Shooting“ geadelt. Zusammen mit Dennis Hopper und Milla Jovovich stand er in Sizilien vor der Kamera. Vor dem G8-Gipfel vermittelte Bob Geldof den Hosen eine Reise durch Uganda, Sambia und Malawi. Vor Ort machten sie sich ein Bild von den harten Lebensumständen und dem Versagen der westlichen Regierungen, wahre Hilfe zu leisten. So schlossen sie sich dem Protest während des Gipfels an und spielten beim „Deine Stimem gegen Armut“-Konzert in Rostock mit. Gegen Ende des Jahres nahm sich die Band alle von 1983 bis 2002 eingespielten Platten vor, überarbeiteten sie, versahen sie mit Bonustracks und veröffentlichten sie nochmals neu. Und man staune: im Dezember wurde die Band vom Radiosender „1LIVE“ schon mal vorab für ihr „Lebenswerk“ geehrt. Zum Jahresanfang 2008 machte sich die Band nach langer Proberaumabsenz eben dort wieder an die Arbeit. Daneben verbrachten sie etliche Wochen auf einem alten Bauernhof, um das erste Studioalbum seit vier Jahren einzuspielen: „In aller Stille“. Diese war die erste Scheibe seit dem Konzeptalbum „Ein kleines bisschen Horrorschau“, die gänzlich dunkel und ohne jeden Anflug von Humor bleibt. Sie verkaufte sich rasend schnell und verschaffte den Hosen zum siebten Mal den Sprung an die Chartsspitze. Nach der konzentrierten Studioarbeit freuten sich die Hosen aber wieder auf die grossen Konzertbühnen. Die zügig ausverkaufte „Machmalauter“-Tour startete zum Jahresende. Bereits den ersten Teil der Tour besuchten 250 000 begeisterte Fans. 2009 mussten die Hosen von zwei unsersetzlichen Freunden aus der Crew Abschied nehmen: Manfred Meyer und Dr. Uwe Faust. Dieser „bezog“ als erster das gemeinsam angemietete Bandgrab. Die Toten Hosen machten sich wieder einmal auf zu neuen Ufern. Mit der Schauspielerin Birgit Minichmayr sang Campino „Auflösen“. Das Lied wurde an der Echo-Verleihung zum ersten Mal live im Fernsehen ausgestrahlt. Die Hosen durften aber nicht nur die Erinnerung an den Auftritt nach Hause nehmen, sondern auch ihren sechsten „Echo“. Daneben tourten sie unablässig durch die Welt: Südamerika, Mittelamerika, zweite „Machmalauter“-Tourhälfte, Festivalsommer, Europa ... Mit „Machmalauter: Die Toten Hosen -Live!“ brachte die Band ihr drittes Livealbum auf den Markt und eroberte sogleich die Chartspitze. Zum Ende des Jahres gab es noch einige ausverkaufte Weihnachtskonzerte, nur damit 2010 mit Vollgas weitergetourt werden konnte. 

10er Jahre
Es ging erneut nach Argentinien, zu einem Publikum, das so laut mitsang, dass die Band sich kaum noch hören konnte und in ein Stadion, das mit 50Grad Celsius Vom bei der xten Zugabe vom Hocker kippen liess. Danach erspielten sich die Hosen jede Menge unvergesslicher Erlebnisse in etwas „exotischeren“ Ländern wie Kasachstan, Usbekistan und Tadschikistan. Schliesslich nahm man die polnische Version von „Eisgekühlter Bommerlunder“ (Zamrozona Wyborowa) auf für die Komödie „Hochzeitspolka“ um die Beziehung zwischen Deutschen und Polen. 2011 liessen es Die Toten Hosen dann doch noch mal etwas ruhiger angehen. Sie konzentrierten sich auf das Schreiben von Liedern für ein neues Album. 2012 stand das 30-jährige Bandjubiläum auf dem Programm, das bei den grossen Festivals (u.a. Open Air St. Gallen) gefeiert wurde. Am 4. Mai 2012 wurde das Studioalbum Ballast der Republik veröffentlicht. Das Album erreichte auf Anhieb Platz eins der Charts in Deutschland, Platz eins in Österreich und die Spitze der Schweizer Hitparade. Das Lied „Tage wie diese“ begleitete die deutsche Mannschaft während der Fußball-Europameisterschaft 2012 und erreichte Platz eins der deutschen Single-Charts. Im Zuge der Jubiläumstournee spielten die Hosen auch wieder einige ihrer legendären Wohnzimmerkonzerte, sie feierten „20 Jahre in Argentinien“ mit Konzerten in ihrer zweiten Heimat und begannen eine Europatournee unter dem Motto „Der Krach der Republik“. Diese war mit über einer Million Zuschauer die bisher erfolgreichste. Es entstand das Livealbum „Der Krach der Republik“ und ein zweistündiger Musikfilm, der im Frühjahr 2014 auf den Markt kam. 2015 dann kam Zürich eine ganz besondere Ehre zu. Die Toten Hosen, die sich eigentlich in eine unbefristete Pause verabschiedet hatten, wählten nebst Leipzig auch die grösste Schweizer Stadt aus, um diese Pause „ganz unverbindlich“ und unter dem Motto „Am Anfang war der Lärm“ zu unterbrechen. Auch damals gab es ein Zusatzkonzert - beide Male war der Letzigrund ausverkauft. 2016 stirbt der langjährige Hosen-Schlagzeuger „Wölli“ - nicht der erste Schicksalsschlag für die Band. Den Rest des Jahres widmen sich die Hosen ihrem neuen Album. 2017 erschien das Album „Die Laune der Natur“ und die Schweiz wurde die folgenden Jahre gleich mehrfach von den Hosen mit einem Konzert geehrt. 2 ausverkaufte Konzerte in Zürich, eins in Basel, zwei Open Airs und dann noch Luzern. Nun freuen wir uns auf ihren erneuten Besuch in der Schweiz im kommenden Juli.

Auf die Tickets fertig los!

 

Text & Bild (Open Air Gampel 2018): Stephanie Wittmer 

Quellen:  Die Toten Hosen, Webseite
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              Wikipedia

Links:      Hallenstadion
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Venue
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Hallenstadion Zürich
Venue:
Hallenstadion Zürich   -   Website
Street:
Wallisellenstrasse 45
ZIP:
8050
City:
Zürich
State:
ZH
Country:
Country: ch

Description

Bis zu 13‘000 Besucher haben Platz in der Hallenstadion ARENA. Von der Eisfläche über die Konzertbühne, den Tenniscourt oder den Pferdeparcours bis zum steinig-erdigen Untergrund, auf dem sich Monster Trucks bewegen, bietet die ARENA eine enorme Bandbreite an Möglichkeiten. Auch für Corporate Events ist sie eine beeindruckende Kulisse und ideal nutzbar für Generalversammlungen, Kongresse oder Ausstellungen. In der ARENA kann alles stattfinden, was auf 80m x 50m Platz findet. Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. (Text: Homepage hallenstadion.ch)

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